Qualitativ


25.03.2021 20:45
Schuhmarken, schuhhersteller von A-Z - Schuhmeile Hauenstein
Merkmalskombinationen und deuten diese. (4) Die Interpretation der Ergebnissen ist der nchste Schritt. Triangulation ) funktioniert in der wissenschaftlichen Praxis leider oft nicht so gut wie ntig. (3) Die Ergebnis sind gegenstandsbezogene Theorien oder die Weiterentwicklung metatheoretischer Grundlagen. Bei qualitativen Zugngen ist es wichtig, dass die unterschiedlichen Relevanzsysteme von Forschenden und Erforschten systematisch und kontrolliert beachtet werden. Hypothesen und Theorien, voraussetzungen: Vorliegen von Hypothesen und Theorien, die berprft werden knnen; Wissen ber statistische Verfahren und Methoden zur Datenerhebung, -auswertung und -interpretation. Die Art und Weise, wie mit Untersuchungsmaterialien kommuniziert wird, ist in der quantitativen Forschung standardisiert (zum Beispiel ber Fragebgen oder fixierte Messmethoden).

Sind die SchlerInnen im Sinne von pisa lese-/schreib- /rechenkompetent? Gibt es weitere gemeinsame Merkmale von Personen, die x haben, und wenn ja, welche? Das (eigentlich ntige) Wechselspiel beider Perspektiven (. Die Fragestellung kann sich nicht mehr im Laufe der Erhebung ndern. Die Reproduktionsgesetzlichkeit der Fallstruktur muss nachgewiesen sein.

Trifft auf Personen, die x haben, auch y zu? Solche Methoden sind also nahe an der Praxis und dann gltig, wenn sie den Common Sense treffend rekonstruieren. (b) Typologien mit mehreren Dimensionen (Typiken) werden miteinander verglichen Generalisierbarkeit Da es vor allem darum geht, Theorien zu generieren, kann man nicht von einer Beobachtung auf alle (induktiv) schlieen. Relevanzsysteme von Forschenden und Beforschten werden systematisch und kontrolliert bercksichtigt, knnen sich aber whrend der Forschung weiterentwickeln (theoriebildend). Objektivitt intersubjektive berprfbarkeit von Ergebnissen muss gewhrleistet sein Quantitativ (standardisierte Verfahren) Qualitativ (rekonstruktive Verfahren) Das Ma der Standardisierung von Verfahren bestimmt, ob eine Untersuchung berprfbar, kontrollierbar und praktisch replizierbar ist. (5) Die Hypothesen werden gestrkt oder falsifiziert (nicht verifiziert).

Eine theoretische Kritik und Neuformulierung quantitativer Methoden ist schwierig, genauso wie eine empirische Sttigung theoretischer oder qualitativer Analysen. Die Gesprchselemente (Bedeutungstrger) sollen komplett erfasst werden, Antwortkategorien sind nicht vorgegeben. Zulssige Beobachtungs- oder Erfahrungskriterien (also eine Theorie) mssen vor der Datenerhebung definiert werden. Merkmale: Standardisierung, typische Fragestellungen: Liegen bei einer Gruppe von Personen bestimmte Einstellungen vor? Fallstrukturen werden untersucht, anhand derer Typen gebildet werden knnen (entweder Idealtypen oder eine Typologie mit mehreren Dimensionen (Typiken).

Die Reaktionen (von ForscherIn und Beforschtem) werden mit aufgenommen, alltgliche Strukturen der Kommunikation dienen (fr Verstehen und Nichtverstehen) als Sttze (hnlich wie die Standardisierung bei quantitativen Methoden Standards der Kommunikation sind wichtig (diese werden im Forschungsprozess expliziert und nicht. Was etwa ein Mittelwert oder eine Korrelation aussagen, muss vorab theoretisch bestimmt worden sein. Whrend also die einen Hypothesen (auch methodischer Art) empirisch prfen, versuchen die anderen ebenfalls empirisch solche Hypothesen oder Theorien zu bilden. Hypothesenprfende Verfahren auf der Grundlage von Theorien strukturieren den Kommunikationsprozess zwischen ForscherIn und Beforschtem. Vergleichbarkeit Quantitativ (standardisierte Verfahren) Qualitativ (rekonstruktive Verfahren) Standardisierung und Operationalisierung sind leitend fr die Untersuchung. Quantitativ (standardisierte Verfahren) Qualitativ (rekonstruktive Verfahren) ber das theoretische Schlussfolgern werden auf der Grundlage von Experimenten umfassende Aussagen getroffen. Quantitativ, die Unterscheidung in qualitative und quantitative Untersuchungen ist nicht so trennscharf wie hufig angenommen. (3) Die Operationalisierung der Hypothesen folgt, aus der przisierten Theorie entwickle enstehen konkrete Messinstrumente (wichtig sind hier die Gterkriterien Validitt, Objektivitt, Reliabilitt).

Strukturen und liefern, interpretationen. Zugang zu Daten und Kommunikationsverhltnis. Mnchen: Oldenbourg, Kapitel 2: Methodologie und Standards qualitativer Sozialforschung. Ganz allgemein gilt, dass auch quantitative Verfahren also alle Methoden, die mit ntigen Mindestmengen, mit Messen, Zhlen und Berechnen zu tun haben, auf qualitativen Fen stehen und umgekehrt. Aber man kann in Teilen ber Zufallsstichproben oder"nstichproben allgemeinere Aussagen treffen (in den Medien wird oft von reprsentativen Untersuchungen geredet, was aber kein Begriff der Statistik ist). Hat mit dem Gegenstand nur mittelbar etwas zu tun, es geht eher um allgemeine Konzept etwa von Idetntitt oder Kollektiv.

Das Material hat dennoch weiterhin seine Gltigkeit. Etwas salopp zugespitzt: Whrend quantitative Verfahren (vor dem Hintergrund bestimmter wissenschaftstheoretischer Annahmen) beschreiben, wie etwas ist, aber das Warum streng genommen nicht untersuchen knnen, nhern sich qualitative Perspektiven vorsichtig tastend solchen Fragen nach den Grnden. Die Fragestellung kann sich durch neue Erkenntnisse whrend der Erhebung durchaus ndern und muss angepasst werden. Die Kommunikation ist nicht im eigentlichen Sinn offen, das ist missverstndlich. also Durchschnittstypen rechnerisch verglichen. Das ist die Basis fr die Theoriegenerierung und damit fr die Generalisierbarkeit. Stattdessen erfassen diese Methoden. Systematischer Vergleich systematischer Vergleich Literatur Przyborski, Aglaja; Wohlrab-Sahr, Monika (2014 Qualitative Sozialforschung.

Qualitative Methoden wiederum arbeiten nie ohne Empirie (selbst reine wissenschaftliche Theorie kommt in Form des Signifikanten, also in Form der Sprache, nicht wirklich ohne Empirie aus ohne die Deutung und den Vergleich vorgefundener Materialien. Welche Forschungslcke soll geschlossen werden? Qualitative Forschungsanstze, vorrangiges Ziel: soziale Phnomene rekonstruieren; Hypothesen und Theorien generieren. Das wiederum knnen rekonstruktive (qualitative) Verfahren nicht leisten. Wer tiefer einsteigen will, bekommt hier weitere Details zu  beiden Blickrichtungen: Allgemein, quantitativ (standardisierte Verfahren qualitativ (rekonstruktive Verfahren sie versuchen, Daten zu generieren, die nicht aus unmittelbarem Handeln entspringen. Alltgliche Standards der Verstndigung und Interaktion werden rekonstruiert. Wer quantitativ arbeitet, bedient sich vieler Annahmen oder theoretischer Setzungen, die (zumeist) nicht mehr infrage gestellt, sondern nur genutzt werden. (2) Die Wahl der Methoden folgt, Art der Erhebung und Auswertung erfolgt auf Grundlage der Metatheorie.

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